Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten
Verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten auf dieser Plattform ist:
Klamox - Inhaber Kilian Hartmann
St.-Leonhard-Str. 30
86424 Dinkelscherben
Deutschland
E-Mail: kilian@klamox.com
Verantwortlicher im Sinne des Art. 4 Nr. 7 DSGVO: Kilian Hartmann, St.-Leonhard-Str. 30, 86424 Dinkelscherben
Ein Datenschutzbeauftragter ist nicht bestellt. Alle Anliegen zum Datenschutz richten Sie bitte an die oben genannte E-Mail-Adresse.
Klamox ist ein Dienst für gewerbliche Händler. Sie laden Produktfotos hoch, eine KI wertet sie aus, und daraus entsteht ein Produkt in Ihrem eigenen Shopify-Shop.
Diese Erklärung beschreibt, was wir verarbeiten von:
Ihre eigenen Kundendaten verarbeiten wir nicht — die Plattform verarbeitet Bilder und Beschreibungen von Waren, keine Daten Ihrer Käufer.
Fotos: Die Plattform ist dafür gedacht, Waren abzubilden. Laden Sie Fotos hoch, auf denen Personen erkennbar sind, verarbeiten wir diese Bilder wie jedes andere Bild — sie werden gespeichert, an den eingestellten KI-Anbieter übertragen und, wenn Sie das Produkt anlegen, an Ihren Shopify-Shop übermittelt. Für die Rechtmäßigkeit solcher Aufnahmen sind Sie als hochladende Stelle verantwortlich. Wir empfehlen, keine Personenfotos hochzuladen.
Bei der Bestellung erheben wir: E-Mail-Adresse, Name des Ansprechpartners, Firmenname, Rechnungsanschrift (Straße, PLZ, Ort, Land), auf Wunsch einen abweichenden Rechnungsempfänger und eine USt-IdNr., den gewählten Tarif und den Preis. Freiwillig ist die Angabe, wie Sie auf uns aufmerksam geworden sind.
Zusätzlich halten wir fest, wann Sie AGB und Widerrufsbelehrung bestätigt und dem sofortigen Beginn der Leistung zugestimmt haben — jeweils mit der Fassung des Dokuments, das Ihnen dabei angezeigt wurde. Das ist der Nachweis, dass diese Erklärungen wirksam einbezogen wurden.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragsanbahnung und -durchführung), für die freiwillige Angabe zur Herkunft Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Interesse zu verstehen, wie Kunden zu uns finden).
Das Konto entsteht erst nach der Zahlung. Bis dahin liegt Ihre Bestellung als Vormerkung bei uns; bricht die Zahlung ab, bleibt diese Vormerkung bestehen, damit wir Sie bei Rückfragen zuordnen und Sie den Kauf fortsetzen können.
Für das Konto verarbeiten wir: E-Mail-Adresse, Passwort (ausschließlich als Hash), Anzeigename, Rolle, Zugehörigkeit zum Konto, optional eine Adresse zum Profilbild, eingestellte Sprache und Region sowie Ihre Benachrichtigungseinstellungen.
Zu Ihrem Geschäft speichern wir ausschließlich das, was Sie bei der Bestellung angegeben haben: Ihren Namen, den Firmen- oder Shopnamen sowie Land und Stadt aus der Rechnungsanschrift. Freiwillig ist dabei Ihre Antwort auf die Frage „Wie hast du von uns erfahren?". Einen zusätzlichen Fragebogen im Kundenbereich gibt es nicht — bis zum 15.09.2026 stand dort ein Einrichtungsformular („Onboarding"), das diese Angaben ein zweites Mal erhob und darüber hinaus nach Art des Handels, Verkaufskanälen, Monatsvolumen, Webseite, Instagram, Telefon und Ihren Zielen fragte. Das ist entfallen; diese Angaben erheben wir nicht mehr. Möchten Sie Ihre Angaben berichtigen, genügt eine Nachricht über den Support.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, für die freiwilligen Angaben Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Die Zahlung wickelt Paddle ab. Paddle ist Merchant of Record: Paddle ist Ihr Vertragspartner für den Kaufvorgang, stellt Ihnen den Beleg aus und führt die Umsatzsteuer ab. Wir verkaufen an Paddle.
Was wir an Paddle übermitteln, wenn Sie auf „Kostenpflichtig bestellen" klicken: die Kennung des gewählten Tarifs (Preis-ID) und eine interne Kennung Ihrer Bestellung bzw. Ihres Kontos, damit die Zahlung zugeordnet werden kann. Bei einem späteren Kauf zusätzlich Ihre Paddle-Kundennummer.
Was Sie direkt bei Paddle eingeben: Ihre Zahlungsdaten sowie die Angaben, die Paddle für Beleg und Steuer benötigt. Diese Eingaben erfolgen im Bezahlfenster von Paddle; sie erreichen unsere Server nicht. Für diese Verarbeitung und für die Rechnungsstellung ist Paddle eigenverantwortlich; es gilt die Datenschutzerklärung von Paddle.
Was wir von Paddle zurückerhalten und speichern: Paddle-Kundennummer, Abo- und Belegnummern, Status, Zeiträume, Beträge (netto, Steuer, brutto, Gebühren) und Zahlungszeitpunkte. Bei Käufen über einen von uns versendeten Zahllink erhalten wir zusätzlich Name und E-Mail-Adresse aus dem Paddle-Konto, weil ohne diese Angaben kein Zugang eingerichtet werden kann.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für die Aufbewahrung der Belege Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit den steuerlichen Aufbewahrungspflichten (siehe Abschnitt 6).
Hochgeladene Bilder speichern wir auf unserer eigenen Infrastruktur. Für die Analyse werden die Bilder verkleinert und an den KI-Anbieter übertragen, der für Ihren Arbeitsablauf eingestellt ist. Möglich sind:
Übertragen werden die Bilder selbst und die Anweisung, welche Produktmerkmale zu erkennen sind. Zurück kommen Vorschläge für Titel, Beschreibung, Marke, Modell, Größe, Artikelart und Farbe. Zu jedem Aufruf speichern wir Modell, Anbieter, Anzahl der Token, Kosten, Dauer und eine Prüfsumme der Anweisung — keine Bildinhalte.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Sie werden vor der Nutzung darauf hingewiesen, dass die Auswertung durch eine KI erfolgt; die Vorschläge sind Vorschläge und können vor der Veröffentlichung geändert werden.
Wenn Sie ein Produkt anlegen lassen, übermitteln wir an den von Ihnen verbundenen Shop (ihr-shop.myshopify.com): Titel, Beschreibung, Marke, Modell, Größe, Artikelnummer, Preis, Schlagworte, SEO-Angaben, Lagerbestand und die Bilder.
Der Shop gehört Ihnen; der Betrieb liegt bei Shopify. Die Übertragung erfolgt auf Ihre Weisung. Die Zugangsdaten zu Ihrem Shop speichern wir verschlüsselt (AES-256-GCM).
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Wir versenden Zugangs-, Rechnungs-, Störungs- und Support-E-Mails über einen Mailserver, den der Betreiber betreibt bzw. konfiguriert. Verarbeitet werden dabei Empfängeradresse, Name und Inhalt der Nachricht.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, bei reinen Hinweis-Mails zum Betrieb Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Zur Fehlersuche, zum Missbrauchsschutz und als Nachweis protokollieren wir:
xxx ersetzt), der Browserkennung (User-Agent) auf 300 Zeichen begrenzt.Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Betriebssicherheit, Missbrauchsabwehr, Nachvollziehbarkeit) sowie Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Protokolle Teil des Dienstes sind (Ihr eigenes Konto-Protokoll).
Stellen Sie eine Anfrage, verarbeiten wir Betreff, Beschreibung, Kategorie, den Verlauf der Nachrichten und die Zuordnung zu Ihrem Konto.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Um Störungen nachzuvollziehen, kann sich der Betreiber zeitlich befristet in Ihr Konto schalten. Jede solche Sitzung wird aufgezeichnet: wer sie begonnen hat, wann, wie lange sie gilt, wann sie endete, sowie IP-Adresse und Browserkennung beim Anfordern und beim Einlösen. Der Vorgang erscheint in Ihrem eigenen Konto-Protokoll.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b und lit. f DSGVO.
Kurz vorweg: Wenn Sie die Seite „Termin vereinbaren" öffnen, geht Ihre IP-Adresse noch im selben Moment an Calendly in die USA — auch dann, wenn Sie nur kurz hineinschauen und gleich wieder gehen. Wollen Sie das nicht, rufen Sie diese eine Seite nicht auf; auf allen übrigen Seiten ist Calendly nicht eingebunden. Sie erreichen uns ebenso über das Kontaktformular oder unter der Adresse im Impressum.
Auf dieser Seite steht der Buchungskalender unseres Dienstleisters Calendly mitten in unserer Seite — nicht als Verweis, sondern als eingebettetes Fenster. Das geschieht bereits beim Aufruf der Seite, ohne dass Sie etwas anklicken müssen, sofern dort ein Terminangebot hinterlegt ist. Ihr Browser lädt dabei ein Programm von assets.calendly.com und öffnet ein Fenster von calendly.com.
An Calendly werden dabei übertragen:
Der Kalender bringt weitere Dienste mit. Am 15.09.2026 haben wir die Einbettung nachgemessen: Neben Calendly selbst öffnen sich Fenster von Google reCAPTCHA (www.recaptcha.net, Schutz vor automatisierten Anfragen) und von Stripe (js.stripe.com, m.stripe.network — Calendlys Zahlungsabwicklung). Welche Dienste Calendly einbindet, bestimmt Calendly, und es kann sich ändern; maßgeblich ist dessen Datenschutzerklärung.
Dabei werden Cookies auf Ihrem Gerät abgelegt. Bei derselben Messung waren es: __cf_bm (Abwehr automatisierter Zugriffe, rund 30 Minuten) und _cfuvid (unterscheidet Sie von anderen Besuchern, für die Dauer der Sitzung), beide von Cloudflare als Dienstleister von Calendly, sowie m von Stripe mit einer Laufzeit von rund 400 Tagen. Je nach Aufruf können weitere hinzukommen.
Diese Cookies stammen nicht von uns — auf Ihrem Gerät landen sie trotzdem, und zwar ohne dass wir Sie vorher fragen. Ihre Auswahl in unserem Cookie-Hinweis ändert daran nichts. Für das Speichern auf Ihrem Gerät stützen wir uns auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG: Wir sehen den Kalender als Bestandteil der von Ihnen aufgerufenen Seite an. Calendlys eigenen Hinweis im Kalenderfenster blenden wir aus, weil er sich mitten in den Kalender legt; die Aufklärung über Calendlys Verarbeitung leistet stattdessen dieser Abschnitt.
Buchen Sie tatsächlich einen Termin, bekommt Calendly zusätzlich Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, die gewählte Zeit, Ihre Zeitzone und Ihre Antworten auf etwaige Zusatzfragen. Diese Angaben erreichen uns als Termineinladung. Wir verwenden sie, um das Gespräch zu vereinbaren und zu führen.
Für diese Buchungsdaten — Name, E-Mail, Uhrzeit — haben wir mit Calendly einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO: Calendly darf sie nur so verwenden, wie wir es vorgeben. Für das, was schon beim bloßen Öffnen der Seite anfällt (IP-Adresse, Cookies, Abrufdaten), gilt das nur eingeschränkt; darauf haben wir keinen Einfluss. Calendly setzt außerdem eigene Dienstleister ein; die jeweils aktuelle Liste veröffentlicht Calendly selbst.
Termindaten löschen wir spätestens sechs Monate nach dem Gespräch, sofern daraus kein Vertrag entstanden ist. Was Calendly selbst speichert — etwa Abrufprotokolle und die genannten Cookies, auch von Besuchern, die nichts buchen — richtet sich nach Calendlys eigenen Fristen.
Anbieter ist die Calendly, LLC, 115 E Main St., Ste A1B, Buford, GA 30518, USA. Den EU-Vertreter nach Art. 27 DSGVO erreichen Sie unter DPO Centre Europe, Friedrichstraße 88, 10117 Berlin, E-Mail: eurep@calendly.com. Zur Übermittlung in die USA siehe Abschnitt 5.
Rechtsgrundlage für die Einbettung des Kalenders ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse besteht darin, Interessenten eine Terminvereinbarung ohne Zwischenschritt anzubieten. Rechtsgrundlage für die Buchung selbst ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — sie erfolgt auf Ihre Anfrage hin und dient der Anbahnung eines Vertrages.
Sie können dieser Verarbeitung nach Art. 21 DSGVO widersprechen (Abschnitt 7). Ehrlich gesagt hilft Ihnen das nur für die Zukunft: Was beim Öffnen der Seite an Calendly ging, lässt sich nachträglich nicht zurückholen. Der wirksame Weg ist, die Seite nicht aufzurufen.
Über die genannten Fälle hinaus geben wir Ihre Daten nicht weiter. Empfänger sind:
Ein Dienst zur Reichweitenmessung oder Webanalyse ist auf unseren Seiten nicht eingebunden, Werbenetzwerke setzen wir nicht ein. Fremde Inhalte werden an genau zwei Stellen geladen: der Terminkalender von Calendly auf der Seite „Termin vereinbaren" (Abschnitt 3.10) und das Bezahlfenster von Paddle samt ProfitWell beim Bestellen (Abschnitt 8).
Daneben können Behörden Empfänger sein, soweit wir gesetzlich zur Auskunft verpflichtet sind.
Eine Übermittlung außerhalb der EU bzw. des EWR findet statt:
vereinbaren", weil der Kalender dort eingebettet ist (Abschnitt 3.10).
Soweit die Europäische Kommission für das jeweilige Land einen Angemessenheitsbeschluss nach Art. 45 DSGVO erlassen hat, stützt sich die Übermittlung darauf. Im Übrigen stützt sie sich auf Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO. Eine Kopie der Garantien können Sie unter kilian@klamox.com anfordern.
Unabhängig davon löschen wir Ihre Protokolldaten auf Verlangen (siehe Abschnitt 7).
Was bei der Kontolöschung geschieht: Sie können Ihr Konto in den Dashboard-Einstellungen unter „Datenschutz" löschen. Dabei wird der Anmeldezugang sofort entfernt, Ihre Produkte werden gelöscht und die zugehörigen Bilddateien aus dem Speicher entfernt. Das Nutzerprofil wird als gelöscht markiert und ist in der Anwendung nicht mehr erreichbar; offene Einladungen werden zurückgezogen und der Vorgang wird im Prüfprotokoll vermerkt. Die vollständige Entfernung der als gelöscht markierten Profildaten können Sie unter kilian@klamox.com verlangen — mit Ausnahme der Unterlagen, für die die oben genannten Aufbewahrungspflichten gelten.
Sie haben das Recht auf:
Sie erreichen uns dafür unter kilian@klamox.com.
Datenexport im Dashboard: Unter „Datenschutz" können Sie eine JSON-Datei erzeugen. Sie enthält alles, was wir zu Ihnen gespeichert haben — darunter Profil- und Firmendaten, Ihre Produkte und deren Bilddaten, Verarbeitungsläufe, Support-Verläufe mit allen Nachrichten, Rechnungen, Zahlungen und Abo-Daten, Ihre Benachrichtigungen, Ihr Aktivitäts- und Prüfprotokoll, Ihre KI-Nutzung, offene Einladungen, hochgeladene Dateien, Ihre Bestellung und eine etwaige Kündigung über die Kündigungsschaltfläche.
Je Kategorie werden höchstens 1.000 Einträge ausgegeben; wenn Sie mehr haben, stellen wir den Rest auf Anfrage bereit. Die Bilddateien selbst sind nicht enthalten — nur die Angaben dazu; die Dateien können Sie im Dashboard herunterladen.
Diese vier Cookies setzen wir, weil ohne sie der ausdrücklich gewünschte Dienst nicht funktioniert (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG):
nx_lang und nx_region — Ihre Sprach- und Marktauswahl. Ohne sie erscheint die Seite bei jedem Aufruf in der geratenen Sprache.sb-…-auth-token — Ihre Anmeldung. Ohne sie gibt es kein Konto.klamox_consent — Ihre Entscheidung aus dem Cookie-Hinweis selbst. Sie zu speichern ist die Voraussetzung dafür, nicht bei jedem Aufruf erneut zu fragen. Gültigkeit: 182 Tage. Gespeichert werden die Fassung des Hinweises, der Zeitpunkt Ihrer Entscheidung und ob Sie der Reichweitenmessung zugestimmt haben.Fremde Server werden beim bloßen Aufruf unserer Seiten an genau einer Stelle angesprochen: auf der Seite „Termin vereinbaren". Dort lädt der Kalender von Calendly (USA) unmittelbar mit dem Seitenaufruf und bringt weitere Dienste mit; dabei entstehen Cookies auf Ihrem Gerät, eines davon mit rund 400 Tagen Laufzeit. Einzelheiten stehen in Abschnitt 3.10. Auf allen übrigen Seiten wird beim bloßen Aufruf kein fremder Server angesprochen; Analyse-, Werbe- oder Tracking-Dienste setzen wir nirgends ein. Stand: 15.09.2026.
Dort bettet Calendly seinen Kalender ein und legt dabei eigene Cookies auf Ihrem Gerät ab (Abschnitt 3.10). Das geschieht beim Aufruf der Seite und unabhängig von Ihrer Auswahl im Cookie-Hinweis — der Kalender lädt, bevor Sie den Hinweis überhaupt beantworten können. Wir stützen das auf unser berechtigtes Interesse an einer Terminvereinbarung ohne Zwischenschritt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Welche Cookies Calendly setzt, bestimmt Calendly; maßgeblich ist dessen Datenschutzerklärung.
Wollen Sie das vermeiden, rufen Sie diese eine Seite nicht auf. Auf allen übrigen Seiten ist Calendly nicht eingebunden, und Sie erreichen uns ebenso über das Kontaktformular oder unter der Adresse im Impressum.
Klicken Sie auf „Kostenpflichtig bestellen", wird Paddle.js von cdn.paddle.com geladen — das ist das Bezahlfenster und damit Teil der von Ihnen gewünschten Leistung. Paddle.js lädt dabei zusätzlich public.profitwell.com nach. ProfitWell ist Paddles Analyse zur Abwanderung von Kunden; für die Zahlung selbst ist sie nicht erforderlich, und sie lässt sich technisch nicht getrennt abschalten.
Deshalb:
Ihre Entscheidung können Sie jederzeit ändern: Der Verweis „Cookie-Einstellungen" im Seitenfuß löscht die gespeicherte Einwilligung und stellt die Frage erneut. Der Widerruf ist damit so einfach wie die Erteilung (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Auf die Einbettung des Terminkalenders (Abschnitt 3.10) wirkt diese Auswahl allerdings nicht: Der Kalender lädt bereits beim Aufruf jener Seite. Ändert sich, worüber eingewilligt wird, erhöhen wir die Fassung des Hinweises — alte Einwilligungen verlieren dann ihre Gültigkeit und wir fragen erneut.
Sie haben das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren. Für uns zuständig ist:
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)
Promenade 18
91522 Ansbach
Sie können sich auch an die Aufsichtsbehörde Ihres gewöhnlichen Aufenthaltsorts oder Ihres Arbeitsplatzes wenden.
Diese Erklärung ist die Fassung 6 vom 15.09.2026. Sie ändert gegenüber der Fassung 5 vom selben Tag den Abschnitt 3.2: Das Einrichtungsformular („Onboarding") ist entfallen. Die Angaben zu Ihrem Geschäft stammen seitdem allein aus Ihrer Bestellung, und die Fragen nach Art des Handels, Verkaufskanälen, Monatsvolumen, Webseite, Instagram, Telefon und Zielen stellen wir nicht mehr. Die Fassung 5 fasste den Abschnitt 3.10 neu (der Calendly-Kalender ist seit dem 15.09.2026 unmittelbar in die Seite „Termin vereinbaren" eingebettet und lädt bereits beim Aufruf dieser Seite; die Fassung 4 beschrieb dort eine Weiterleitung ohne Einbettung) und nahm Calendly in Abschnitt 5 bei den Übermittlungen in Drittländer auf. Die Fassung 4 vom 13.08.2026 ergänzte gegenüber der Fassung 3 vom 12.08.2026 den Abschnitt 3.10 und nannte Calendly in der Empfängerliste. Sie ersetzte die Fassung 2 vom 11.08.2026, die zutreffend festhielt, dass die Auswahl im Cookie-Hinweis das Nachladen von ProfitWell nicht steuerte — seit dem 12.08.2026 steuert sie es. Die Fassung 2 ersetzte ihrerseits die Fassung 1 vom 01.08.2026. Wir passen diese Erklärung an, wenn sich die Verarbeitung ändert; die jeweils geltende Fassung finden Sie auf dieser Seite.